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Inhalieren statt Injizieren

Allein in Deutschland leiden ca. 80.000 Katzen an Katzenasthma (Felines Asthma), die allergische Erkrankung der Atemwege und dessen Symptome wie Hustenanfälle, röcheln, keuchen bis hin zur Atemnot sind bei konsequenter und angemessener Behandlung gut kontrollierbar. Ist die Katze an Asthma erkrankt, erfolgt eine lebenslange medikamentöse Dauerbehandlung.
Hierbei ist die medikamentöse Therapie mittels Inhalation unbedingt der Injektion oder Tablettengabe vorzuziehen. Die Wirkstoffe der Medikamente gelangen per Inhalation ohne Umwege in die unteren Atemwege und wirken da wo sie wirken sollen. Gerade die systemische Therapie mit Kortikosteroiden kann schwerwiegende Nebenwirkung (z.B. Diabetes mellitus) nach sich ziehen und sollte, auf Dauer vermieden werden. Eine Inhalation mit Maske gestaltet sich bei vielen Katzen schwierig, die Tiere sind schnell gestresst, wodurch sich die Symptome noch verstärken können. Für diese Katzen eignet sich die Inhalationsbox bzw. Inhalationskammer hervorragend. Durch das transparente Material besteht dauerhafter Sichtkontakt. Die Inhalationsbox ist schnell zusammengebaut und ermöglicht eine effektive, sichere und stressfreie Inhalationstherapie.

Übrigens gehören Atemwegserkankungen zu den meist diagnostizierten Erkrankungen in der Tiermedizin.

 

"...Molly ist eine dreijährige Kurzhaarkatze, die seit eini-gen Monaten immer wieder unter heftigen Hustenat-tacken und zunehmend auch Atemnot leidet (Abb. 1). Auf Kortisonspritzen beim Haustierarzt hat sich die Symptomatik zwar immer wieder kurzzeitig gebes-sert, nach kurzer Zeit traten die Symptome jedoch wieder auf. Zum Zeitpunkt der Vorstellung erschien die Katze ihren Besitzern außerdem schlapp und leis-tungsschwach..."

Lesen Sie dazu den gesamten Artikel:

 Schnelle Hilfe für Molly
Autorin: Priv.-Doz., Dr. med. vet., Dr. med. vet. habil. / Dipl. ECVIM-CA (Internal Medicine) Bianka Schulz Oberärztin Innere Medizin Medizinische Kleintierklinik der LMU München

Den Artikel stellen wir Ihnen HIER im PDF-Format zur Verfügung.


Hund1

 

Allein in Deutschland leiden ca. 80.000 Katzen an Katzenasthma (Felines Asthma), die allergische Erkrankung der Atemwege und dessen Symptome wie Hustenanfälle, röcheln, keuchen bis hin zur... mehr erfahren »
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Allein in Deutschland leiden ca. 80.000 Katzen an Katzenasthma (Felines Asthma), die allergische Erkrankung der Atemwege und dessen Symptome wie Hustenanfälle, röcheln, keuchen bis hin zur Atemnot sind bei konsequenter und angemessener Behandlung gut kontrollierbar. Ist die Katze an Asthma erkrankt, erfolgt eine lebenslange medikamentöse Dauerbehandlung.
Hierbei ist die medikamentöse Therapie mittels Inhalation unbedingt der Injektion oder Tablettengabe vorzuziehen. Die Wirkstoffe der Medikamente gelangen per Inhalation ohne Umwege in die unteren Atemwege und wirken da wo sie wirken sollen. Gerade die systemische Therapie mit Kortikosteroiden kann schwerwiegende Nebenwirkung (z.B. Diabetes mellitus) nach sich ziehen und sollte, auf Dauer vermieden werden. Eine Inhalation mit Maske gestaltet sich bei vielen Katzen schwierig, die Tiere sind schnell gestresst, wodurch sich die Symptome noch verstärken können. Für diese Katzen eignet sich die Inhalationsbox bzw. Inhalationskammer hervorragend. Durch das transparente Material besteht dauerhafter Sichtkontakt. Die Inhalationsbox ist schnell zusammengebaut und ermöglicht eine effektive, sichere und stressfreie Inhalationstherapie.

Übrigens gehören Atemwegserkankungen zu den meist diagnostizierten Erkrankungen in der Tiermedizin.

 

"...Molly ist eine dreijährige Kurzhaarkatze, die seit eini-gen Monaten immer wieder unter heftigen Hustenat-tacken und zunehmend auch Atemnot leidet (Abb. 1). Auf Kortisonspritzen beim Haustierarzt hat sich die Symptomatik zwar immer wieder kurzzeitig gebes-sert, nach kurzer Zeit traten die Symptome jedoch wieder auf. Zum Zeitpunkt der Vorstellung erschien die Katze ihren Besitzern außerdem schlapp und leis-tungsschwach..."

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 Schnelle Hilfe für Molly
Autorin: Priv.-Doz., Dr. med. vet., Dr. med. vet. habil. / Dipl. ECVIM-CA (Internal Medicine) Bianka Schulz Oberärztin Innere Medizin Medizinische Kleintierklinik der LMU München

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