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Inhalation für Katzen, Hunde und alle weiteren Klein- und Heimtiere

 

Allein in Deutschland leiden ca. 80.000 Katzen an Katzenasthma (Felines Asthma), die allergische Erkrankung der Atemwege und dessen Symptome wie Hustenanfälle, röcheln, keuchen bis hin zur Atemnot sind bei konsequenter und angemessener Behandlung gut kontrollierbar. Ist die Katze an Asthma erkrankt, erfolgt eine lebenslange medikamentöse Dauerbehandlung.
Hierbei ist die medikamentöse Therapie mittels Inhalation unbedingt der Injektion oder Tablettengabe vorzuziehen. Die Wirkstoffe der Medikamente gelangen per Inhalation ohne Umwege in die unteren Atemwege und wirken da wo sie wirken sollen. Gerade die systemische Therapie mit Kortikosteroiden kann schwerwiegende Nebenwirkung (z.B. Diabetes mellitus) nach sich ziehen und sollte, auf Dauer vermieden werden. Eine Inhalation mit Maske gestaltet sich bei vielen Katzen schwierig, die Tiere sind schnell gestresst, wodurch sich die Symptome noch verstärken können. Für diese Katzen eignet sich die Inhalationsbox bzw. Inhalationskammer hervorragend. Durch das transparente Material besteht dauerhafter Sichtkontakt. Die Inhalationsbox ist schnell zusammengebaut und ermöglicht eine effektive, sichere und stressfreie Inhalationstherapie.

Übrigens gehören Atemwegserkankungen zu den meist diagnostizierten Erkrankungen in der Tiermedizin.


Lesen Sie dazu auch den Artikel:

 „Schnelle Hilfe für Molly“
Autorin: Priv.-Doz., Dr. med. vet., Dr. med. vet. habil. / Dipl. ECVIM-CA (Internal Medicine)
Bianka Schulz Oberärztin Innere Medizin Medizinische Kleintierklinik der LMU München

Den Artikel stellen wir Ihnen HIER zur Verfügung.


Egal ob Inhalation per Maske, in einer Inhalationskammer oder auch Inhalationstasche wir haben immer eine individuelle Lösung - sprechen Sie uns an!

 

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Allein in Deutschland leiden ca. 80.000 Katzen an Katzenasthma (Felines Asthma), die allergische Erkrankung der Atemwege und dessen Symptome wie Hustenanfälle, röcheln, keuchen bis hin zur Atemnot sind bei konsequenter und angemessener Behandlung gut kontrollierbar. Ist die Katze an Asthma erkrankt, erfolgt eine lebenslange medikamentöse Dauerbehandlung.
Hierbei ist die medikamentöse Therapie mittels Inhalation unbedingt der Injektion oder Tablettengabe vorzuziehen. Die Wirkstoffe der Medikamente gelangen per Inhalation ohne Umwege in die unteren Atemwege und wirken da wo sie wirken sollen. Gerade die systemische Therapie mit Kortikosteroiden kann schwerwiegende Nebenwirkung (z.B. Diabetes mellitus) nach sich ziehen und sollte, auf Dauer vermieden werden. Eine Inhalation mit Maske gestaltet sich bei vielen Katzen schwierig, die Tiere sind schnell gestresst, wodurch sich die Symptome noch verstärken können. Für diese Katzen eignet sich die Inhalationsbox bzw. Inhalationskammer hervorragend. Durch das transparente Material besteht dauerhafter Sichtkontakt. Die Inhalationsbox ist schnell zusammengebaut und ermöglicht eine effektive, sichere und stressfreie Inhalationstherapie.

Übrigens gehören Atemwegserkankungen zu den meist diagnostizierten Erkrankungen in der Tiermedizin.


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Autorin: Priv.-Doz., Dr. med. vet., Dr. med. vet. habil. / Dipl. ECVIM-CA (Internal Medicine)
Bianka Schulz Oberärztin Innere Medizin Medizinische Kleintierklinik der LMU München

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Egal ob Inhalation per Maske, in einer Inhalationskammer oder auch Inhalationstasche wir haben immer eine individuelle Lösung - sprechen Sie uns an!

 

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